17. Februar 2023

Review Gesichtswasser und Wundheilsalbe

Hi!
 
Und willkommen zu einem Beitrag der sehr ungewohnten Art, oder? Ich habe ziemlich lange kein Produktreview gemacht, erst recht nicht zu Produkten im Bereich Hautpflege. Wenn ich mir meine alten Beiträge unter dem Label "Produktreviews" so ansehe, ist auch fast alles davon überholt (kein Wunder nach 4-5 Jahren!?). Aber so ist das im Leben: Alles verändert sich. Außerdem muss ich für meinen Teil zugeben, immer noch nicht die perfekten Produkte für mich gefunden zu haben. Ist das irgendwie ne lebenslange Suche oder wie läuft das, liebe Skincare-Experten? Ich bin kein großer Fan von Skincare, das wisst ihr. Ausprobieren und Routinen aufbauen macht mir keinen Spaß, darin bin ich nicht gut, dafür fehlt mir die Energie und das Durchhaltevermögen. Und wenn man sowieso das Gefühl hat, es wäre nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, was man äußerlich auf seine Haut gibt, dann ist die Motivation dafür noch geringer als eh schon. Vielleicht wisst ihr, was ich meine, weil es euch ähnlich geht.

Ich hoffe, ihr habt meine Produktreviews oder Empfehlungen nie zu ernst genommen und tut das auch heute nicht. Jede Haut ist anders und braucht dementsprechend auch andere Produkte. Das wird mir die letzten Jahre immer deutlicher und deshalb habe ich mich auch immer mehr zurückgenommen, was das angeht. Niemand kann den Tipp für DAS EINE Wundermittel geben, denn das gibt es nicht. Für Person A mag Produkt x funktionieren, für Person B jedoch nicht. Das heißt nicht, dass Person B zu doof ist oder was falsch macht und genauso wenig ist das Produkt x deswegen per se schlecht. Es heißt nur, dass Produkt x nicht zu Person B passt und das ist in Ordnung. Ich möchte, dass ihr euch darüber im Klaren seid. Zudem möchte ich darauf hinweisen, dass ich nicht besonders viel Ahnung von Skincare habe. Wer fachkundigen Rat wünscht, sollte sich auch an eine Fachperson wenden.

Nun aber zu den Produkten, um die es heute gehen soll. Ich unterziehe beides seit etwa 3 Wochen einem Test, wie gut es für mich funktioniert. Und es scheint, als würden mich diese zwei Produkte ziemlich positiv überraschen, denn auf den gleich folgenden Bildern seht ihr meinen Hautzustand von heute:




Erinnert ihr euch an meine Wort aus diesem Beitrag von Mitte Januar? Ich habe also wirklich ÜBERHAUPT nicht erwartet, dass sich meine Haut bessern wird und dann auch noch so stark (auf den Bildern sieht sie sogar irgendwie schlecher aus als in echt). Mein psychisches Wohlbefinden oder mein Stress haben sich kein Stück verändert, im Gegenteil. Damit klaffen mein psychischer Zustand und mein Hautzustand sehr weit auseinander. Eigentlich eher eine Seltenheit, aber ich habe das bereits vor zwei Jahren im Sommer mal erlebt. Im Umkehrschluss kann ich aber mit großer Sicherheit sagen, dass die einzige Veränderung, die ich in den letzten Wochen vorgenommen habe, in diesen beiden Produkten lag. Meine Haut wurde besser, mein Skin Picking weniger und so nahm es seinen Lauf, dass sich beides gegenseitig bedingte. Und wenn etwas derart sichtbare Effekte erzielt, möchte ich es ausnahmsweise mit euch teilen!


Links haben wir ein recht neues Gesichtswasser von IsanaPure. Ich habe vorher das BaleaMed Ultra Sensitive Gesichtswasser verwendet, weil ich auch das Waschgel aus der Linie benutze und sehr gerne mag. Aufmerksam geworden bin ich auf alles eben Genannte durch Shenja von Incipedia, die im Bereich Skincare sehr kompetent ist. Sie hat zwar eine trockene Haut und damit das Gegenteil von meiner extrem fettigen Haut, aber dennoch habe ich durch ihre Empfehlungen schon ein paar Gamechanger-Produkte in meine Routinen (wenn man sie so nennen will) integriert. Jedenfalls hat das Balea Gesichtswasser nicht wirklich etwas getan und da dies eine "bessere" Version sein sollte, habe ich es mal mitgenommen. Seither verwende ich es abends und bin sehr zufrieden: Angenehmes Hautgefühl und verfeinertes Hautbild. Da hält das Produkt absolut, was es verspricht!

Auf das MediGel (eine Alternative zu anderen Wundheilcremes wie z.B. Bepanthen) hat mich eine Instagramfollowerin gebracht. Danke nochmal dafür!! Wow, wie gut funktioniert die bitte!? Das Beste ist: Sie zieht ein und ist nicht so eklig fettig-klebrig wie Bepanthen. Ja, richtig gelesen - eine Wundheilsalbe, die einzieht. Sie funktioniert sogar unter Make-Up gut und befeuert keine Entzündungen, im Gegenteil. Ich benutze das Zeug morgens und abends auf sämtlichen Stellen, die ich habe (Wunden, aber auch leicht entzündete Stellen) und kann mir sicher sein, dass es die Wundheilung extrem pusht und die ggf. vorhandene Entzündung mildert. Ehrlich, so schnell und gut ist meine Haut ewig nicht geheilt. Leider ist die Tube durch meine intensive Nutzung schon ca. halb leer, aber das ist egal, ich hole mir direkt eine neue Packung, sobald sie leer geht. Erhältlich übrigens in der Apotheke.

Vielleicht komme ich damit ja dem Ziel, irgendwann mal mein perfektes Produktesortiment zusammengestellt zu haben, näher. Sind schonmal gute Kandidaten. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Wochen und Monate, denn seit ich das Gesichtswasser und das MediGel verwende, hatte ich keinen Ausbruch mehr. Mal abwarten.

30. April 2021

Review Nudge-Band

Hallöchen!
 
Heute möchte ich euch von einem ganz besonderen Produkt erzählen, das von der Art her sicher sehr viele von euch interessieren könnte!
 
Kennt ihr das keen Habitaware (klick und klick)? Das ist ein smartes Armband, welches mit einer App verbunden ist, sodass ihr es auf euer individuelles Verhalten (Skin Picking, Trichotillomanie, Nägelkauen) "trainieren" könnt. Sobald das geschehen ist, wird euch das Armband mit einer sanften Vibration aufmerksam werden lassen, wenn ihr in euer Gesicht fasst oder an eure Haare geht, also genau die Bewegungen ausführt, die ihr verlernen wollt. Bei Fehlalarmen kann man das dem Armband übrigens auch mitteilen, sodass es immer besser lernt. Ich kenne dieses Armband schon länger und hätte es immer interessant gefunden, das Ganze mal auszutesten. Jedoch haben mich bisher der Preis und die Tatsache, dass ich wahrscheinlich zwei - eins für jede Hand - bräuchte, abgeschreckt.

Das Habitaware zeige ich euch heute nicht (wie ihr im Titel schon sehen könnt). Aber ich zeige euch ein ähnliches Produkt - das Nudge-Band (klick)! Nudge scheint ein jüngeres Produkt zu sein und sich bestimmt auch ein Vorbild an Habitaware genommen zu haben. Jedoch ist es wesentlich erschwinglicher und auch simpler gestaltet. Denn das Nudge muss nicht "trainiert" werden, es ist also auch nicht mit einer App verbunden, sondern kann sofort verwendet werden, sobald das Modul geladen ist.

Und ich hatte nun die Gelegenheit, das Produkt für circa drei Wochen zu testen (ohne irgendeine Gegenleistung oder Bedingung übrigens, daher ist das hier KEINE Werbung!). In diesem Post möchte ich euch von meinen eigenen Erfahrungen damit berichten sowie Pro's und Contra's gegenüberstellen. Doch zuerst ein paar visuelle Eindrücke:










So, das war jetzt Einiges an Bild- und Videomaterial. :D Aber ich wollte euch möglichst genau aus allen Winkeln zeigen, wie das Armband an mir (als zierlicher Person mit extrem dünnen Handgelenken) aussieht. Übrigens gibt es das Nudge auch in weiteren Farben, nur für mich ist schwarz das einzig Wahre! Was auf den Bildern eventuell nicht so gut zu erkennen ist: Es gibt einen Druckknopf und vier LED-Leuchten. Der Druckknopf ist zum Ein- und Ausschalten sowie für ein, zwei andere Funktionen zuständig und die LED's zeigen, an welcher Hand man es trägt und wie oft man die ungewünschte Bewegung ausgeführt hat (dazu unten mehr).

Gut, erst einmal die Rahmenbedingungen: Ich habe das Nudge drei Wochen lang getestet und das an beiden Händen (man kann es nämlich mit einem kurzen Knopfdruck switchen) und in verschiedenen Zeiten, d.h. in meiner freien Zeit, aber auch, als die Univeranstaltungen wieder losgingen. Ich habe es mit Ausnahme vom schlafen und duschen bei eigentlich allen Aktivitäten getragen und mich daher ganz gut damit vertraut machen können. Im Lieferumfang enthalten sind übrigens das Band, das Modul, eine Anleitung und ein USB-Ladekabel. Ich denke, ich würde dann direkt zu den Vor- und Nachteilen übergehen, dann wird es am deutlichsten, welche Eigenschaften das Armband zeigt und wie ich es erlebt habe...

Vorteile:
+ Leichte Bedienung
+ Schnell einsatzbereit (kein Training oder anderweitige Vorarbeit nötig)
+ Einfaches Switchen zwischen beiden Händen
+ Integriertes Tracking/Zählen der Vibrationen, allerdings sollte man da auch mitzählen, weil die LED's nur bis 20 anzeigen können und danach von vorne beginnen
+ Einmal angelegt, sitzt es fest und lockert sich nicht
+ Vibration ist angenehm sanft, aber dennoch auffällig genug für den gewünschten Effekt
+ Schöne Verpackung und modisches, aber unauffälliges Design des Armbands
+ Schöne und gute Vermarktung, sehr guter Webauftritt (sowohl die Homepage, als auch Instagram) mit dem Ziel, über BFRB's aufzuklären
+ Weltweite Lieferung
+ Große Farbauswahl
+ Erschwinglich

Nachteile:
- Aufgrund der voreingestellten Kalibrierung nur für Gesicht und Dekolleté nutzbar, nicht für die Körperbereiche abwärts
- Nur im Stehen oder im Sitzen nutzbar, nicht im Liegen (dann funktioniert die Kalibrierung nicht richtig)
- SAUviele Fehlalarme (weil es eben nicht selbst "trainiert" wird und alles meldet, wo man den Arm bzw. die Hand hoch bewegt oder auch nur in die Nähe des Kopfes kommt)
- Teilweise sogar Fehlalarme bei horizontalen Bewegungen
- Keine gute Erkennung von Unterschieden (obwohl das so angepriesen wird!) zwischen ähnlichen Bewegungen
- Gefahr von Abstumpfung oder Gewöhnung aufgrund der vielen Fehlalarme (dadurch wird das Aufmerksamkeitstraining beeinträchtigt)
- Aussehen des Armbands an mir groß bzw. klobig (weil ich so zierlich bin)
- Tragekomfort für sehr schmale Handgelenke nur so mittel, da es leicht drückt und mich irritiert hat
- Nicht ganz einfach, es alleine anzulegen

Das sieht jetzt so in der Übersicht relativ ausgewogen aus, aber für mich überwiegen die Nachteile bei Weitem. Denn die Nachteile betreffen die Funktion des Armbands und damit auch den potenziellen Erfolg oder Nutzen. Die vielen Fehlalarme haben mich schon in den ersten Tagen genervt, denn ich konnte nichts im Haushalt tun, ohne eine Vibration zu kassieren (frisieren, Wäsche abnehmen, Geschirr wegräumen, essen, trinken...). Klar könnte man jetzt sagen, man kann das Armband für solche Aktivitäten abnehmen bzw. es ausschalten und es nur für Risikosituationen nutzen, aber dann hat es auch irgendwie seinen Zweck verloren, so "leicht" zu sein, wisst ihr? Dann muss ich ja immer dran denken, es extra an- oder abzulegen. Durch die vielen Fehlalarme war ich irgendwann auch gar nicht mehr sensibilisiert dafür - ich habe mich dran gewöhnt und tja, das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was das Armband will. Es will schließlich unsere Aufmerksamkeit für die brenzligen Situationen steigern und uns nicht nerven. Mich stört dabei am meisten, dass Nudge damit wirbt, dass das Armband schlau genug sei, zu unterscheiden, ob du an dein Gesicht gehst oder nur deinen Finger zum Zeitunglesen ableckst. Ich habe das nachgestellt (weil ich keine Zeitung lese :D) und kann daher eindeutig sagen: Nein, das Armband kann das nicht unterscheiden. Es ist natürlich toll, dass es so bedienerfreundlich und schnell startklar ist, aber eigentlich ist das für mich kein angebrachter Preis, wenn man dafür bei der Funktionalität einbüßen muss. Ich persönlich fände es schöner, wenn es meinetwegen etwas mehr Zeit in der Vorbereitung verlangt, aber dafür dann auf mich abgestimmt ist und nicht dauernd Fehlalarme schlägt. Denn so bringt es mir auch nichts, wenn das Produkt erschwinglich ist, aber keinen Nutzen hat. Darüber hinaus fand ich den Tragekomfort ja nicht so prickelnd, aber da bin ich vielleicht auch einfach empfindlich? Ich trage nie Schmuck und daher war das für mich total ungewohnt und teilweise sogar unangenehm, die ganze Zeit dieses Armband so eng zu spüren (ich musste es auf die engste Einstellung stellen, sonst wäre es ständig verrutscht).
Trotzdem möchte ich betonen, dass ich das Anliegen und das Engagement von Nudge richtig toll finde! Man muss nur einen kurzen Blick auf deren Internetseite oder Instagramaccount wagen und man sieht sofort, dass sie es ernst meinen und uns Betroffenen gerne helfen möchten. Sie haben so eine ausführliche und hilfreiche Internetseite gestaltet und setzen sich auf Instagram dafür ein, BFRB's bekannter zu machen. Das ist sehr nobel und lobenswert! Und sie verfolgen natürlich auch einen guten Ansatz, jedoch denke ich, dass es da noch viel Luft nach oben gibt.

Zusammenfassung:
Nudge kann aus meiner Sicht ein Trainingsbegleiter für die Betroffenen sein, die wenig Aufmerksamkeit für ihr Verhalten besitzen und eine eher leichte Ausprägung der Krankheit haben. Es kann aber keine Wunder bewirken und man sollte sich darüber bewusst sein, dass die Entscheidung über die Ausübung des Verhaltens immer noch in den eigenen Händen (wortwörtlich) liegt. Das Nudge stoppt einen nicht und unterbindet das Verhalten nicht!
Meiner Meinung nach liegt das größte Verbesserungspotenzial bei der Kalibrierung des Armbands. Wenn man dabei bleiben möchte, das Armband ohne App anzubieten, dann sollte bei der Kalibrierung sehr sorgsam nachgebessert werden. Alles in allem kriegt das Nudge leider keine Empfehlung von mir!

In einigen Wochen bzw. Monaten darf ich auch das Habitaware testen und kann euch dann hoffentlich ein Vergleichsreview schreiben. Ich bin sehr gespannt!

24. März 2021

Review Akupressurringe

'N Abend!
 
Da bin ich schon wieder. Ich möchte euch heute ein kleines Gadget vorstellen, welches mir schon ab und zu mal empfohlen wurde und welches zuletzt ebenso in den Online-Treffen der SHG Köln erwähnt wurde: Akupressurringe. Das sind kleine Ringe zur Akupressur der Finger. Folgendermaßen sehen sie aus und lassen sich anwenden:
 





 


Hilfe, ich hoffe, ihr könnt darüber hinwegsehen, dass Youtube mal wieder die Qualität des Videos verhunzt... Das Wesentliche sollte erkennbar sein.

Diese kleinen Ringe sind natürlich nicht speziell für Skinpicker, aber sie lassen sich genauso zweckentfremden wie so viele andere Dinge auch! Und da sie ganz konkret die Hände und Finger beschäftigen und stimulieren, passen sie ganz gut, denke ich. Der ursprüngliche Gedanke dahinter ist, die vielen Akupunkturpunkte in den Fingern zu massieren und zu aktivieren. Das soll eine positive Wirkung auf Körper und Geist haben - nunja, was ihr davon haltet, überlasse ich euch. :D Darauf kommt es für uns ja auch nicht an. Sie stimulieren ganz einfach die Finger und das auf eine intensive, aber nicht schmerzhafte Weise. Ihr verspürt angenehmen Druck und vielleicht auch ein sanftes Kribbeln in den Fingern, wenn ihr die Ringe verwendet. Ich finde das sehr angenehm und irgendwie auch befreiend!

Warum ich sie mir gekauft habe? Weil ich dachte, dass ich den Empfehlungen ja mal nachgehen und mir für kleines Geld einen eigenen Eindruck verschaffen kann. Bisher habe ich eher Fidgets, die glatt und "harmonisch" sind, wenn ihr wisst, was ich meine. Diese Ringe sind ganz anders als das, was ich bisher so ausgetestet habe. Und sie sind klein, unauffällig und praktisch! Die Hände sind in Situationen, wo man es braucht, wie von alleine beschäftigt. Man hat das Gefühl, seine Hände und Finger irgendwie zu aktivieren und etwas Druck abbauen zu können, was für mögliche Drück-/Kratzanfälle ja hilfreich sein könnte. Mein Freund war erst äußerst skeptisch, aber dann ist er auch irgendwie süchtig nach den Teilen geworden, haha. Ich werde sie weiterhin verwenden und mal sehen, was ich langfristig beobachten kann.

Also falls ihr Skinpicker von der Sorte "unbewusst/unfokussiert" seid und euch und eure Hände spüren wollt, dann sind Akupressurringe vielleicht eine gute Idee. Für nicht mal 10 Euro bei 12 Stück kann man da nichts falsch machen.

27. September 2019

Review Garnier SkinActive Waschgel

Schon wieder sind es fast zwei Wochen, in denen kein Beitrag erschienen ist. Aber ich habe es ja gewissermaßen angekündigt...

Apropos "angekündigt" - vor langer Zeit habe ich hier auch mal angesagt, ein Review zum Garnier Waschgel zu schreiben. Nach fast 1,5 Jahren komme ich endlich dazu! Um euch nochmal das Produkt in Erinnerung zu rufen, falls ihr nicht in den verlinkten Post schauen wollt:



Das ist es also. Recht vielversprechend, oder? Obwohl es vom Aussehen etwas an die viel zu aggressiven Waschprodukte gegen Pickel erinnert. Das Aussehen hat sich übrigens auch etwas geändert, denn als ich gestern im Rossmann stand, entdeckte ich das Waschgel in neuem Design:


Nun aber zu meiner kleinen Rezension, wo ich es endlich mal oft und regelmäßig genug verwendet habe, um aus eigener Erfahrung zu sprechen. Ich habe das Waschgel als gut reinigend und entfettend, jedoch nicht als zu aggressiv oder reizend empfunden. Es riecht frisch, hat eine klare und nicht zu dickflüssige Konsistenz und bereits ein großer Pumpstoß reicht für das ganze Gesicht aus, weil es ausreichend aufschäumt und sich gut verteilen lässt. Das Abwaschen geht ebenso leicht wie das Verteilen und die Haut fühlt sich danach tief gereinigt und erfrischt an. Ein trockenes Gefühl wird nicht hinterlassen, jedoch kann es bei zu Trockenheit neigender Haut sein, dass es ein klein wenig spannt nach der Anwendung. Bei mir ist das jedoch nicht der Fall.


Für mich eignet sich das Waschgel am besten nach dem Abschminken, um nochmal die letzten Reste Schminke und Schmutz zu entfernen. Das hilft mir dabei, die Poren richtig frei zu bekommen und am nächsten Morgen nicht als total glänzende Speckschwarte aufzuwachen, haha. Ansonsten nutze ich das Waschgel nur dann, wenn ich mal mehrere Tage zuhause bin und das Gefühl habe, das Fett und das dreckige Gefühl von meiner Haut nicht mit Wasser alleine abwaschen zu können. Meinem Hautbild hilft es nur bedingt, würde ich sagen. Aber ihr wisst, wie schwer ich das aufgrund des Skin Pickings einschätzen kann. Meiner Vermutung nach könnte es schon helfen, wenn ich aufhören würde mit den Drückereien.

Ihr merkt: Das Waschgel hat mich überzeugt und hat dauerhaft Einzug in mein persönliches Produktesortiment gefunden. Für Mischhaut wie meine kann ich definitiv eine Empfehlung aussprechen! Zum Preis kann ich gerade leider nichts sagen, darauf habe ich natürlich nicht mehr geachtet gestern. Aber allzu teuer wird es nicht sein, sonst hätte ich es selbst nicht mitgenommen. Wenn ihr Interesse habt, schaut bei eurer Drogerie um die Ecke vorbei. :)

Damit verabschiede ich mich, tschüssi.

10. September 2018

Review Aloe Vera Spray

Einen schönen guten Abend ihr da draußen!

Es ist nun schon ungefähr fünf Monate her, dass ich mit der Anwendung eines Aloe-Vera-Sprays begonnen habe. Da kündigte ich euch in diesem Post nebenbei an, dass ich irgendwann mal ein Review posten werde. Der Zeitpunkt ist jetzt gekommen!


Aloe Vera. Allseits bekannt als eine Art Wunderpflanze, die enorm viel Feuchtigkeit spendet und sich daher gut für die Haut- und Haarpflege eignet. Ich hatte vor zwei Jahren bereits von Aloe-Vera-Gel berichtet, was sich seitdem fest in meiner Gesichtspflegeroutine befindet. Doch mir fehlte dann und wann eine Art Gesichtswasser. Ihr habt meine wenig erfolgreiche Suche mitbekommen, als ich zum Beispiel ein Gesichtswasser mit Teebaumöl von Lush probierte. Das war aber nicht alles, ich hatte mir zwischendrin noch ein anderes Produkt gekauft und es nach kurzer Zeit entsorgt... Eigentlich wollte ich meine Suche pausieren, doch meine Mutter zwang mir dann - wie in dem im Anfang verlinkten Post schon gesagt - mehr oder weniger dieses Aloe-Vera-Spray auf. Erst testete ich die kleine Testversion und brauchte für meine Beurteilung irgendwie ziemlich lange, bis meine Mutter bei einer Rabattaktion zuschlug und die große Version für mich bestellte.





Seither benutze ich dieses "Aloe Vera Intense Spray" von Vegas Cosmetics jeden Abend und manchmal auch kurz bevor ich mich schminke. Es ist an sich nicht unbedingt ein Gesichtswasser, lässt sich aber in meinen Augen als solches verwenden. Das heißt, dass ich es mit dem Sprühkopf auf ein Wattepad sprühe und dann sanft über meine Gesichtshaut reibe, sodass das Produkt von meiner Haut aufgenommen werden kann. Das direkte Aufsprühen auf mein Gesicht mag ich nicht so sehr, weil ich damit erstens auch zu oft meine Haare treffe und andererseits zu viel Produkt verschwende. Jedenfalls zieht das Spray sehr schnell und ohne Rückstände ein und hinterlässt ein geklärtes, reines und beruhigendes Gefühl auf der Haut. Gleichzeitig trocknet es in keinster Weise aus, im Gegenteil. Die Haut fühlt sich so sehr gepflegt an, wie sie sich nach der Benutzung eines Sprays anfühlen kann. Ich benutze es außerdem weiterhin in der vorsichtigen Überzeugung, dass es meiner Haut hilft, sich zu regenerieren. Allerdings ist die Einschätzung dieses Effekts wegen meines Skin Pickings nicht ganz leicht. Trotzdem weiß ich ganz sicher, dass ich es zweifelsfrei gut vertrage und mich auch gut damit fühle. Das ist irgendwie das Wichtigste, oder? Es passt scheinbar gut in meine Routine bzw. zu den anderen wenigen Produkten, die ich verwende.

Eine Sache, die zwar nebensächlich ist, die ich aber dennoch praktisch finde: Ich kann die Testversion sehr gut auf Reisen mitnehmen, weil sie so schön klein ist. Dafür fülle ich einfach etwas aus der großen Flasche in die kleine Flasche und muss so nicht das riesige Ding mitschleppen.

Zusammenfassend kann ich für das Aloe-Vera-Spray eine Empfehlung aussprechen, sofern ihr eine ähnliche Haut habt wie ich und es mal mit etwas "Leichtem" probieren wollt. Inzwischen bin ich noch weniger als eh schon von diesen aggressiven Chemiebomben aus der Drogerie angetan. Bleibt mir weg, ich habe kein Interesse. :D

Tja, wie ihr seht, tüftle ich also an meiner perfekten Pflegeroutine, wenn man es so nennen will. Scheinbar bin ich auf einem guten Weg!

5. Juni 2018

Review Garnier Mizellenreinigungswasser

Guten Tag!

Heute möchte ich euch meine Erfahrungen mit dem Garnier SkinActive Mizellenreinigungswasser mitteilen. Anfang April hatte ich es mir gekauft, um meine öden Abschminktücher abzulösen. Und obwohl ich das Produkt nicht oft verwendet habe, da ich mich zurzeit kaum schminke, bin ich nun in der Lage, etwas darüber zu erzählen! Vorher aber nochmal die altbekannten Bilder:



Wie die Anwendung funktioniert, dürfte klar sein: Man gibt das Produkt auf ein Wattepad und mit diesem Wattepad streicht man über sein Gesicht, um das Make-Up auf diese Weise sehr sanft entfernen zu können. Bei den Augen ist man natürlich extra vorsichtig, indem man das Wattepad gut tränkt und dann erstmal einen Moment auf den Augen liegen lässt. So lässt sich die Wimpertusche gut entfernen. Übrigens muss ich dazu erwähnen, dass ich keine wasserfesten Produkte (außer vielleicht Puder) verwende und auch sonst keine besonders hartnäckigen Produkte wie Lidschatten, Lippenstift etc., sodass ich dazu nichts sagen kann!

Die Effektivität des Mizellenwassers ist super! Das Make-Up wird sofort vom Gesicht genommen, ganz ohne Druck oder Reiben. Die Haut fühlt sich sehr tief gereinigt und erfrischt an. Wenn man gründlich ist, dann bleiben auch keine Rückstände mehr zurück, die man fühlen oder sehen könnte. Dennoch wasche ich mein Gesicht nach der Verwendung des Reinigungswassers mit klarem Wasser. Außerdem brennt oder irritiert das Produkt in keinster Weise. Ich fühle mich sehr wohl damit, es zu benutzen. Das war bei den Abschminktüchern irgendwie nie so, da fühlte ich mich danach immer "komisch" und beschwert. Schwer zu beschreiben. Das Mizellenwasser hingegen ist so leicht, dass dies nicht der Fall ist. Auch der Geruch ist minimal und absolut angenehm, was bei Tüchern ja immer so eine Gewöhnungssache ist...

Was mir jedoch nicht so gut gefällt, mich aber trotzdem nicht von meiner positiven Meinung abbringt, sind folgende Dinge: In meinen Augen ist der Verbrauch an Wattepads mit diesem Produkt sehr groß. Es könnte auch nur an mir liegen, aber ich benutze sie nur einseitig und wenn ich das volle Programm im Gesicht habe, gibt es viel zu entfernen. Aber auch wenig Make-Up verbraucht vergleichsweise viele Pads. Allerdings ist das für mich vertretbar, da ich an anderen Stellen Müll vermeide. Der zweite Punkt hängt mit dem ersten Punkt in Verbindung - die relativ geringe Ergiebigkeit. Ich tränke das Wattepad nicht mal komplett und trotzdem ist schon Einiges verbraucht. Man wird sich bei regelmäßiger Benutzung schnell eine neue Flasche kaufen müssen. Weiterhin ist die große Flasche für mich nicht reisefähig, da ihre Größe sie unpraktisch macht. Klar könnte ich das Produkt in klein kaufen (wenn es das gäbe, ich meine, die grüne Variante gab es nicht im Mini-Format) oder in ein kleines Döschen umfüllen, jedoch ist mir das zu aufwändig. Auf Reisen werde ich vermutlich wieder zu den Abschminktüchern greifen.

Einen positiven oder klärenden Effekt auf meine Haut konnte ich übrigens nicht so wirklich feststellen. Das sage ich hier allerdings, während ich eh keinerlei Wirkungen von Produkten feststellen kann, weil ich meine Haut momentan zu sehr kaputtmache. Das Mizellenwasser scheint bei mir auf jeden Fall keine Pickelchen hervorzurufen, soweit ich das beurteilen kann. Das heißt, dass ich die hohe Verträglichkeit bestätigen kann!

Kann ich eine Empfehlung für diese Abschminkmethode aussprechen und werde ich es weiter benutzen? Ja und ja. Wer etwas sucht, was gleichzeitig sanft und gründlich reinigt, ist mit einem solchen Mizellenwasser gut beraten. Außerdem gibt es das Produkt für verschiedene Hauttypen, sodass jeder fündig werden dürfte. Für mich scheint es gut geeignet zu sein, sodass es ab jetzt dauerhaft Einzug in mein Badezimmerschränkchen gefunden hat. Lohnenswerter Kauf, würde ich sagen!

Damit wünsche ich euch noch eine schöne Woche und bis bald!

7. März 2018

Review Lush Gesichtswasser

Einen schönen guten Tag, ihr da draußen!

Ich schrieb kürzlich darüber, wie ich die Wirkung eines neuen Produktes wegen des Skin Pickings nicht bewerten kann und dass ich mich melde, sobald sich dies ändert. Nachlesen könnt ihr das in diesem Post. Nun ist es soweit und ich kann euch - ein zugegeben kleines - Review zu dem Gesichtswasser von Lush geben.


Hier nochmal das Bild aus dem verlinkten Post. Wie vielleicht nicht sofort zu erkennen ist, hat die Flasche einen Sprühkopf. Am Anfang habe ich das Produkt auch entsprechend verwendet und abends nach dem Abschminken und Waschen auf mein Gesicht gesprüht. Doch das kam mir bald vor, als würde ich zu viel verschwenden. Also habe ich die Benutzung umgestellt und das Teebaumwasser auf ein Wattepad gesprüht und bin damit über meine Gesichtshaut gegangen. Das gefiel mir besser.

An sich mochte ich die Verwendung und Wirkung dieses Gesichtstoners gerne: Es hat sich zusätzlich reinigend angefühlt, als würde es die letzten Schmutzreste und Make-Up-Rückstände mitnehmen. Auch der antiseptische Effekt hat mir zugesagt, da ich dadurch das Gefühl hatte, ich könnte alles "desinfizieren". Für einen Skinpicker sehr hilfreich, würde ich sagen. Außerdem wurde meine Gesichtshaut, die ja nunmal sehr fettig ist, gut entfettet. Aber nachdem ich das Gesichtswasser nun für ein, zwei Wochen nicht mehr verwendet habe, hat sich eine Vermutung von mir bestätigt. Der entfettende Effekt ist für den Abend gut, doch nach dem Aufwachen am nächsten Morgen merkte ich, dass meine Haut mit noch mehr Fett darauf reagierte. Wie wenn man schnell fettende Haare mit einem Shampoo für fettige Haare wäscht: Man trocknet zu sehr aus und verschlimmert so alles. Bezüglich der Haare habe ich vor langer Zeit dazu gelernt, doch was die Haut angeht, musste ich die Erfahrung wohl nochmal machen. Das Gesichtswasser scheint für mich und meine Haut zu "stark" zu sein. Ich wache zwar eh jeden Morgen mit viel Fett auf der Haut auf, aber das Gesichtswasser hat es noch verstärkt. Dadurch bekam ich das leise Gefühl, dass meine Haut nachts nicht richtig atmen konnte und sich so kleine Pickel bildeten. Zumindest ist das Problem wieder weg, seit ich das Gesichtswasser nicht mehr benutze.

Schade also, dass es für mich nicht geeignet scheint. Dennoch kann ich es empfehlen, wenn eure Haut Unreinheiten aufweist und nicht zu fettig ist. Bei Interesse solltet ihr es wohl einfach selbst probieren. Was mich angeht, bin ich von der Idee eines Gesichtswassers grundsätzlich angetan, muss aber allem Anschein nach noch weiter suchen, um das Passende zu finden.

Benutzt ihr Gesichtswasser/Gesichtstoner? Könnt ihr Empfehlungen geben? Ich würde mich freuen, von euren Erfahrungen zu hören!

22. September 2016

Wundermittel Aloe Vera Gel

Guten Tag, liebe Leute!

Heute nehme ich mir die Zeit für ein kleines Produktreview, was ich neulich in diesem Post angedeutet habe. Denn seit einigen Wochen benutze ich für mein Gesicht ein neues Produkt, um ihr Feuchtigkeit zu spenden. Wie ihr dem Titel schon entnehmen könnt, handelt es sich dabei um Aloe-Vera-Gel. Defnitiv einen eigenen Post wert (doch dazu später mehr)!



Dieses Gel besteht zu beinahe 100 Prozent aus Aloe-Vera-Blattgel, welches durchsichtig ist und logischerweise nach Aloe Vera riecht. Meine Tube habe ich im Reformhaus unseres Ortes gekauft - 100 ml für stolze 11 Euro. Ganz billig ist es demnach nicht, aber ich wollte es zu der Zeit unbedingt mal ausprobieren. Ursprünglich habe ich mir das Gel gekauft, um es für meine Haarpflege zu nutzen (da gebe ich sowieso mal gerne etwas mehr Geld aus) und dies habe ich auch zweimal getan, weswegen die Tube bereits so leer ist. Denn eigentlich ist dieses Gel extrem ergiebig und wird euch nie leer, wenn ihr es für eure Haut benutzt, das verspreche ich euch! Aber bei den Haaren erzielte es nicht den gewünschten Erfolg, also stand das Gel eine Weile unbenutzt im Schrank...

Kürzlich bemerkte ich allerdings, dass ich nicht zufrieden bin, was meine Hautpflege betrifft. Mit meiner Mischhaut ist es nicht ganz leicht: Einerseits kann sie sehr fettig sein, weswegen mein Make-Up keinen halben Tag ohne Nachpudern übersteht. Andererseits neigt sie an manchen Stellen zu Trockenheit undzwar besonders nach dem Duschen. Dafür kaufte ich mir vor vielen Monaten endlich mal eine Feuchtigkeitscreme von Rossmann. Tja, leider war mir die irgendwie zu fettig, wie alle anderen Cremes, die ich bisher getestet habe. Und da kam mir die Idee, es mal mit dem Aloe-Vera-Gel auszuprobieren. Denn das enthält kein Fett, keine Chemie oder Ähnliches, sondern ist sehr natürlich. Und siehe da! Es funktionierte.


Zur Anwendung lässt sich Folgendes sagen: Nehmt bloß nicht zu viel! :D Wie bereits erwähnt, ist das Produkt ultra ergiebig: Die Menge auf dem Foto würde schon fast für das Gesicht ausreichen. Es lässt sich sehr leicht verteilen und ist nach ein paar Sekunden Einmassieren auch schon eingezogen. Komplett eingezogen, möchte ich dabei betonen! Kein lästiger Fettfilm danach, nichts. Das bedeutet, dass es sich wunderbar als Primer- oder Make-Up-Unterlage eignet; ein Vorteil mehr! Was das betrifft, hat die Feuchtigkeitscreme nämlich auch extrem schlecht abgeschnitten.

Ich war also von der ersten Benutzung an sofort überzeugt und benutze das Gel seither nach jedem Duschen (also in der Regel alle zwei Tage). Meine Haut fühlt sich vom Feuchtigkeitshaushalt her viel ausgeglichener und besser an. Außerdem fühle ich mich mit dem Gel auch deswegen so gut, weil es meine Haut nicht überlastet. Es ist ein "leichtes" und natürliches Produkt, wenn ihr versteht. Ich habe ja schon häufiger betont, dass auch in der Hautpflege weniger mehr ist. Genau das erfülle ich mit dem Gel. Generell benutze ich fast nur noch Produkte, die Feuchtigkeit spenden. Etwas gegen fettige und unreine Haut überzeugt mich nicht mehr so. Jede Haut braucht ausreichend Feuchtigkeit, nur dann kann sie auch gut aussehen und anständig verheilen. Heilung ist mir als Skinpickerin natürlich besonders wichtig.

Zusammengefasst kann ich euch eine absolute Empfehlung für das Aloe-Vera-Gel aussprechen! Falls ihr ähnliche Probleme mit der Haut habt wie ich, dann ist es definitiv ein Ausprobieren wert. Lasst euch dabei auch nicht vom Preis abschrecken, denn das Zeug wird eine Ewigkeit halten. Eventuell findet ihr es ja woanders billiger oder kauft einfach eine kleinere Tube, davon gibt es bei mir im Reformhaus jedenfalls eine. Erwähnenswert ist übrigens auch, dass ihr dieses Gel vielseitig einsetzen könnt. Im Gesicht, in den Haaren, an anderen Hautstellen... Wo es eben Feuchtigkeit bedarf.

Falls ihr gerne mehr zu den Produkten, die ich benutze, lesen wollt, dann äußert das ruhig! Ich kann gerne eine aktualisierte Version dazu verfassen, da mein alter Post sowieso nicht mehr hundertprozentig stimmt.

Damit sind wir auch schon am Ende. Wir hören uns, bis zum nächsten Mal! :)

10. Februar 2016

Tangle Juniors - Part 2

Hey!

Heute gibt es gar nicht so viel zu lesen, sondern viel mehr zu gucken! Denn ich habe euch ein neues Video gedreht, wo ihr alles erfahrt. Falls ihr mein erstes Video zu den Tangle Juniors noch nicht kennt, schaut da doch mal vorbei, ihr findet es unter folgendem Link:

http://mein-leben-mit-skinpicking.blogspot.de/2015/09/tangle-juniors.html

Ihr wisst noch gar nicht, was Tangle Juniors sind? Dann könnt ihr hier mehr erfahren:

http://mein-leben-mit-skinpicking.blogspot.de/2015/08/geschenke-geschenke-geschenke.html


Nun aber zu meinem Video! Ihr wisst inzwischen wahrscheinlich, dass meine Fotos und Videos nicht immer die allerbeste Qualität haben und dass ich mich dafür auch immer wieder entschuldige. Auch dieses Mal muss ich das tun, denn irgendwie ist das komplette Video etwas unscharf geworden. Beim Hochladen auf Youtube wird es danach wieder etwas unschärfer, hab ich das Gefühl. Tut mir leid!


Anschließend gibt's wie versprochen noch ein paar Fotos von meinen neuen Schätzen:








Die letzte Version findet ihr bei Interesse übrigens hier:

http://www.amazon.de/Tangle-Junior-Texturiert-metallische-variieren/dp/B005BSYNCC/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1453400893&sr=8-1&keywords=tangle+junior

Das war's dann auch für heute! Ich muss nun noch schnell los in's Rathaus, denn dort findet eine Ausstellung meines Kunst-LK's statt. Tschau!

10. Januar 2016

Review eos-Handcreme

Hey!

Heute habe ich einen spontanen, kleinen Tipp für euch. Ich gebe zu, der Titel klingt sehr nach einem langweiligen Beautypost, aber es geht mir um mehr. Wenn es nicht irgendeinen Zusammenhang mit meinem Blog geben würde, würde ich es schließlich gar nicht erst erwähnen. Gestern war ich mit meinem Dad und meiner Schwester ein wenig in einem Einkaufszentrum bummeln und bei Douglas entdeckte ich dann eine Handcreme von eos. Bisher kannte ich nur diese kugelförmigen Labellos von der Marke, aber die Handcreme sprach mich an und so nahm ich sie mit. Der Hauptgrund dafür war die Form dieser "Handcremetube" - wenn man sie so nennen kann:




Ich würde die Form als sehr angenehm und ergonomisch beschreiben. Sie passt einfach super in eine Hand. Vielleicht könnt ihr euch an dieser Stelle schon denken, worauf ich hinauswill. Und wenn nicht, ist das auch nicht schlimm, da ich es jetzt erläutern werde. Abgesehen von dem Inhalt und der damit verbundenen Funktion dieses Kosmetikprodukts ist es in meinen Augen auch eine ähnlich gute Beschäftigung für die Hände wie die Tangle Juniors. Und das liegt eben genau an dieser speziellen Form. Es ist total angenehm, diese "Tube" in der Hand zu haben und sich damit (unterbewusst) zu beschäftigen. Aufgrund der geringen Größe lässt sich diese Handcreme auch sehr gut verstauen und unterwegs mitnehmen, sodass man sie - genauso wie die Tangle Juniors - immer dabei haben kann und gleichzeitig noch eine Handcreme in der Tasche hat, falls man welche braucht. Ich würde fast sagen, dass damit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen sind!

Zur Handcreme an sich kann ich auch nur Positives sagen. Es gab drei Geruchsvarianten und dementsprechend drei Farben: Blau, Grün und Rosa. Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich mich für die rosane Version mit beerigem Duft entschieden. Obwohl ich den Geruch sehr mag, mache ich die Qualität einer Handcreme an einem anderen Kriterium fest; nämlich daran, wie schnell und gut sie einzieht und was für ein Gefühl sie hinterlässt. Auch hier überzeugt mich dieses Produkt! Die Creme zieht schnell ein und hinterlässt keinen unangenehmen Fettfilm auf den Händen. Außerdem bleibt der Duft sehr lange erhalten.

Damit ist diese Handcreme besonders für Leute mit trockenen und gleichzeitig nervösen Händen eine Empfehlung! Mit knappen 5 Euro erhält man zwar recht wenig Inhalt (44ml), aber dennoch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis meiner Ansicht nach ausgewogen. Falls ihr also mal bei Douglas seid und/oder sowieso eine neue Handcreme braucht: Probiert sie aus! :)

3. September 2015

Tangle Juniors

Einen schönen guten Abend!

Heute möchte ich gar nicht lange um den heißen Brei herumreden, denn ich habe ein Video für euch gedreht, in welchem ich alles Wichtige erzähle. In meinem Post über meine Geburtstagsgeschenke habe ich euch versprochen, einen kleinen Erfahrungsbericht zu den Tangle Juniors zu verfassen und hier ist er! Schaut einfach rein, viel Spaß. :)




Hier findet ihr übrigens genau meine beiden Exemplare:
Metallisch lila
"Therapy"-Version

Ach und entschuldigt die Länge des Videos, aber es gibt eben viel zu erzählen. Dieses Mal habe ich Youtube als Hochladeplattform genutzt (wahrscheinlich bleibe ich in Zukunft dabei) und hoffe, dass alles klappt. Klickt am besten auf Vollbild, ich krieg's hier nicht größer. ...Ja man merkt, dass ich in der Hinsicht Anfänger bin, verzeiht es mir. :D

17. April 2015

Review Probepäckchen

Guten Abend!

Vielleicht ist euch schon in Vergessenheit geraten, dass ich von dem Besuch bei der Kosmetikerin nicht nur einen guten Eindruck und einen weiteren Termin, sondern auch einige Probepäckchen von Feuchtigkeitscremes mitgenommen habe (der passende Post dazu). Hier seht ihr sie nochmal:


Zu diesen Probepackungen hatte ich euch eine Rückmeldung mit eventuell zusätzlichem Bild versprochen. Ein Bild von meiner Haut gibt es leider nicht zu sehen, da sich mein Hautzustand jetzt mit dem von meinem letzten Foto deckt. Allerdings möchte ich die Rückmeldung nicht unter den Tisch fallen lassen, denn es gibt durchaus etwas zu sagen.

Während der Zeit bei meinem Freund habe ich den letzten Rest der Cremes aufgebraucht. Ich muss sagen, dass ich keine Version täglich benutzt, sondern eher nach Bedarf verwendet habe, da sie mir zu "kostbar" erschienen, um sie jeden Tag zu benutzen - was vielleicht nicht unbedingt mehr gebracht hätte. Bei jeder Benutzung erschien mir meine Haut sofort gepflegt und beruhigt, besonders ist mir dieser Effekt bei der Creme mit der gelben Flasche aufgefallen, die die Haut zusätzlich noch ein wenig geglättet hat. So zumindest mein Gefühl. Die blaue Version habe ich eher am Wochenende oder an Tagen, an denen ich nichts mehr zutun hatte, genutzt, da sie in meinen Augen mehr "gefettet" hat und nicht so schnell eingezogen ist wie die andere Creme. Bei der gelben war außerdem sehr positiv, dass sie extrem ergiebig war. Ich hatte das Gefühl, dass diese Creme einfach nicht leer werden wollte - wirklich toll. Über die Zeit hinweg gesehen hat sich meine Haut schon einen Ticken besser angefühlt, ich hatte auch nie trockene Stellen. Im Großen und Ganzen bin ich also nur begeistert von diesen Probepackungen und würde für die Zukunft eventuell sogar in Erwägung ziehen, mir die gelbe Version zu kaufen (muss man sehen, wie teuer sowas ist). Vielleicht hat die Benutzung dieser Cremes tatsächlich ihren Teil zur Besserung meiner Haut beigetragen, das kann ich nur leider nicht so gut einschätzen...

Nächsten Mittwoch, am 22.4, habe ich übrigens meinen nächsten Termin bei der Kosmetikerin. Die Besserung meiner Haut wird ihr sicherlich auffallen, denke ich. Mal schauen, wie es diesmal wird und ob ich ein paar neue Probepäckchen abstauben kann, hihi.

Das war's auch schon für heute, man sieht sich. Genießt das sonnige Wetter!