12. April 2021

Hautpflegemüde

Moooin! :)
 
Kleiner Hinweis vorweg: Wenn ihr häufiger, dafür vielleicht weniger tiefgründig oder ausführlich von mir lesen und Eindrücke sehen wollt, besucht gern mein Instagramprofil jacqueline.sknpckng. Ich führe zwar den Blog und meinen Instagramaccount parallel (daher kann es für dich Dopplungen geben, wenn du beiden Seiten folgst), aber dort kann ich niedrigschwelliger und schneller mal einen Post oder eine Story erstellen. Gerade, was Verweise auf andere Instagramprofile u.Ä. angeht, wirst du dort auf dem aktuellsten Stand gehalten und kannst weiteren, tollen Accounts folgen! Ich würde mich freuen, dich dort zu sehen. Über die Privatnachrichten bei Instagram kannst du mir auch gerne schreiben, wenn du dich per Mail bisher nie getraut hast. Egal, bei welchem Anliegen. :)

So, nun aber zum Inhalt des heutigen Posts. Ich habe euch in der Vergangenheit einige wenige Produktreviews geschrieben - vielleicht kennt ihr sie, wenn ihr schon so lange dabei seid. Trotzdem möchte ich eine Sache mal klar und deutlich erwähnen, die mir abermals durch Instagram deutlich geworden ist: Ich kenne mich nicht besonders gut mit (guter) Hautpflege, Inhaltsstoffen oder Produkten aus! Ich bin auch nicht die richtige Quelle, wenn es um Empfehlungen oder Ratschläge für eine anständige, individuell abgestimmte Hautpflegeroutine geht! Ein paar grundlegende Dinge weiß ich natürlich und ich kenne meine eigene Haut auch sehr gut, aber das war's. Ich habe für mich bis heute nicht die richtigen Produkte gefunden und bin auch, das muss ich zugeben, sehr faul, was meine Hautpflege betrifft. Ich habe keine Routine und beachte auch einige, eigentlich grundsätzliche Dinge nicht. Das liegt zum einen an der bereits erwähnten Faulheit und zum anderen daran, dass ich sehr schnell die Motivation und die Disziplin verliere, wenn ich (aufgrund des Skin Pickings) keine Effekte sehe. Die Dermatillomanie ist immer da - zusätzlich zu meiner eh schon schwierigen Haut - und verschleiert sämtliche Effekte einer Hautpflege. Manchmal denke ich mir, dass das beste Produkt gegen die Symptome meines Skin Pickings doch nichts bringt, wenn ich meine Haut weiterhin zerstöre? Ich mache ja alles "kaputt", was mir die Hautpflege bringen könnte. Und dann fühlt es sich schnell so an, als würde ich meine Zeit und übrigens auch das Geld nur verschwenden. Denn im Kern geht es am Ende immer nur um die inneren, psychischen Ursachen, wenn man die Krankheit aufarbeiten möchte. Natürlich: Je besser und reiner die Haut, desto weniger potenzielles Risiko für Drückereien und Kratzereien ist da. Aber wir wissen auch: Skinpicker finden auch dort etwas zum Bearbeiten, wo eigentlich nichts ist. Und nur, weil die Haut vielleicht ganz gut verheilt ist, heißt das nicht, dass man frei vom Skin Picking ist. Wie gesagt, da muss man wieder ganz woanders ansetzen.

Mein Hautzustand von gestern
 
Ich bin also zugegebenermaßen sehr hautpflegemüde, wenn man so will. Der kleine Sturkopf in mir sieht es nicht ein, Zeit und Mühen zu verschwenden, wenn es am Ende eh wieder zunichtegemacht wird. Ich weiß, das ist irgendwie doof, weil ich es eigentlich auch besser wissen sollte. Schaden kann Hautpflege schließlich nicht und eines Tages werde ich es mir danken... Aber ja. :D Dazu kommt, dass ich das Gefühl von Cremes auf meiner Haut noch nie ertragen konnte. Ich übertreibe nicht, ich finde es wirklich abscheulich und eklig und fühle mich extrem unwohl mit Creme auf meiner Haut. Das liegt daran, dass meine Haut so schon viel zu fettig ist und ich da sowie auf meine Unreinheiten nicht noch mehr Geschmiere ertragen kann. Zudem machen mir Produkte, die eigentlich für die Feuchtigkeit da sind, in letzter Zeit konsequent Pickel und das brauche ich nun wirklich nicht.

Wie geht es euch damit?

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